Mehr Freiheit, bessere Lebensqualität ... das ganze Jahr Sonne und blauer Himmel ... eine Villa am Meer zum Preis Ihres Reihenhauses ... weniger Steuern, weniger Vorschriften und Bürokratie ... Leben wo andere Urlaub machen ... das muss für Sie kein Traum bleiben !!!

Meinen Sie nicht, es ist höchste Zeit, Ihr Leben richtig zu geniessen?

Was in Deutschland heute alles schief läuft, lesen Sie überall im Internet – hier erfahren Sie, was Ihnen sonst keiner sagt ... LÖSUNGEN !!!

 

Was tun? Das lesen Sie hier. Bitte nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit...


Es ist höchste Zeit, dass ich mich einmal bei Frau Merkel bedanke, die auch in ihrer Restlaufzeit ihr Bestes gibt, um jeden halbwegs vernünftigen Menschen aus Deutschland zu vertreiben

 

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser!

        Träumen Sie manchmal von einem Leben ohne Steuern und Bürokratie? Ohne Ärger, ohne Stress und ohne den Neid Ihrer Nachbarn? Ohne Abhängigkeit von Kunden und Auftraggebern, von Vorgesetzten, Geschäftspartnern oder Mitarbeitern?

        Träumen Sie manchmal davon, die Winterkälte und den grauen Himmel Deutschlands für immer hinter sich zu lassen? Wollen Sie lieber heute als morgen raus aus Ihrem Trott des Alltags? Würden Sie gerne da leben, wo Sie bisher immer nur Urlaub gemacht haben?

        Und warum tun Sie's dann nicht? Haben Sie es sich nicht längst verdient? Was würden Sie davon halten:

        Sie wachen morgens um 10 Uhr auf und gehen in Ihren Garten hinaus. Über Ihnen strahlend blauer Himmel, auch im Winter. Sie springen in Ihren Pool, schwimmen ein paar Runden. Setzen sich an den gedeckten Frühstückstisch auf Ihre Terrasse, atmen den Duft von Oleander und Bougainvillea. Unter Ihnen das blaue Meer mit seinen weissen Segelbooten.

        Das Hausmädchen serviert tropische Früchte, Kaffee und frisch gepressten Fruchtsaft, und Sie tippen eine Nummer in Ihr Handy. Sie müssen Ihrer Bank einen Auftrag geben. Ihre Bankfiliale ist nicht gleich um die Ecke. Nein, Ihre Bank hat Ihren Sitz in einem Land, wo sich niemand in Ihre finanziellen Dinge einmischt. Wo Ihr Geld noch Ihnen ganz allein gehört, und wo es noch so etwas wie ein Bankgeheimnis gibt. Ein Finanzamt gibt es in diesem Land erst gar nicht...

»Prima«, werden Sie denken, »aber leider nur
ein schöner Traum...« Bitte lesen Sie weiter: Ich will
Ihnen sagen, wie Sie sich diesen Traum erfüllen !!!

        Vielleicht sofort. Wahrscheinlicher ist, dass Sie ein paar Monate Vorbereitung brauchen. Aber was sind schon ein paar Monate, wo Sie nun schon so viele Jahre im deutschen Dickicht unsinniger Verordnungen durchhalten -- und dieses Wahnsinnsheer überflüssiger Bürokraten und geldgieriger Politiker durchfüttern.

        Wissen Sie eigentlich, dass Sie, wenn Sie wollten, vermutlich nie mehr einen Schlag arbeiten müssten? Dass Sie leben könnten wie ein König? In einer Villa am Meer, mit Köchin und Hausmädchen, mit Gärtner und Chauffeur?

        Was wie ein Traum klingt, ist gar nicht so schwer zu verwirklichen: Suchen Sie sich einfach ein Land, wo Sie Ihr Haus am Strand zum Preis eines deutschen Reihenhauses bekommen. Und wo eine ganze Truppe Hauspersonal billiger ist als Ihre Putzfrau in Deutschland.

        Es gibt viele solche Orte auf der Welt. Preiswerter als in Deutschland ist das Leben fast überall. Obendrein scheint woanders öfter die Sonne, Sie leben freier und unbeschwerter, und der Alltag läuft ein paar Gänge ruhiger und gemächlicher ab.

        In vielen dieser Länder leben Sie leben wie ein Millionär – ohne einer zu sein – wenn Sie nur in Deutschland Ihr Haus oder Ihre Firma verkaufen und das Geld richtig anlegen ...

        So ein Leben an der Sonne würde bald langweilig werden, meinen Sie? Sie sind noch zu jung, um die Füsse in den Sand zu stecken? Kein Problem!

        Tun Sie endlich das, wovon Sie bisher immer nur träumen! Wollten Sie schon immer ein Buch schreiben? In der Toskana Bilder malen? In Rio de Janeiro mit schönen Frauen Karneval feiern? Oder selber mit anpacken und auf Mallorca eine alte Finca renovieren?

Was auch immer Sie sich heimlich wünschen:
Meinen Sie nicht, Sie sollten es endlich tun?

        Oder Sie machen mit dem weiter, was Sie am besten können: Geschäfte! Bauen Sie doch eine Firma auf -- oder verdienen Sie Ihr Geld mit Ihrem Wissen -- als Vermittler oder Berater. Oder, heute mit Abstand der beste Weg, verdienen Sie Geld im Internet, da sind Sie vollkommen ortsunabhängig!

        Mit einem entscheidenden Unterschied: Jetzt arbeiten Sie für keinen Finanzminister mehr, der von Ihrer Arbeit, Ihrem Geld lebt. Der noch nie einen einzigen Cent mit eigener, produktiver Arbeit verdient hat. Der gar nicht weiss, was das ist: Geld erst mal verdienen zu müssen, bevor man es ausgibt.

        Ab jetzt arbeiten Sie nur noch für sich selbst!!! Aber wie das gehen soll -- und natürlich legal?

        Ganz einfach: Fast überall, wo Sie angenehm und preiswert leben, zahlen Sie viel weniger Steuern als in Deutschland. Und müssen sich als Geschäftsmann mit weniger Vorschriften, Formalitäten, Verboten und Beschränkungen herumärgern. Auch das Abmahn-Unwesen ist ein typisch deutsches Übel...

        Jetzt fehlt nur noch eins: Sie müssen unter den vielen Ländern, die sich für so ein Leben anbieten, das finden, wo Sie sich ganz persönlich am wohlsten fühlen. Ihr Traumland eben. Aber das sieht natürlich für jeden etwas anders aus!

        Dass Deutsche ins Ausland ziehen, um Ihr Vermögen vor der Steuer zu retten, ist nicht neu. Viele prominente Steuersparer kennen Sie sie aus der Presse:

        Das fing schon vor vielen Jahren an, als Kaufhauskönig Helmut Horten in die Schweiz zog. Oder Deutschlands damals reichster Privatier Friedrich Karl Flick. Später folgten Fussball-Kaiser Franz Beckenbauer oder Tennisstar Michael Stich. Richtig aktuell wurde das Thema durch Boris Becker, der bei seinen Auslandsplänen allerlei Fehler machte. Inzwischen lebt er in der schönen und nicht weit entfernten Schweiz, wie der leider verunglückte Michael Schumacher, und lange auch Günter Netzer und Jan Ullrich.

        »Ja, die«, werden Sie denken, »die haben genug Geld, um die besten Anwälte und Steuerberater zu bezahlen!«

        Richtig! Aber es muss ja nicht unbedingt die Schweiz oder Monaco sein, wo sich Claudia Schiffer, Bestseller-Autor Johannes Mario Simmel, Tennisstar Björn Borg oder Fotokünstler Helmut Newton steuersparend niedergelassen hatten -- und dafür Wucherpreise für ihre Wohnungen zahlen mussten.

     Wissen Sie zum Beispiel...

  • ... welche europäische Insel ein unabhängiger Staat ist, der kein Finanzamt kennt, und der Sie ganz offiziell als Bürger aufnimmt?
  • ... wo in Europa das ganze Jahr Frühling ist? Und dazu beste Infrastruktur, traumhafte Landschaft, fast steuerfreie Billigpreise und Immobilien für ein Butterbrot? Dank EU haben Sie dort gleiche Rechte wie ein Einheimischer! Sogar Subventionen gibt's, wenn Sie Arbeitsplätze schaffen.
  • ... in welcher spanischen Stadt die Immobilienpreise ziemlich unten sind? Wo Sie also beim Kauf des richtigen Hauses oder Apartments noch einen richtigen Gewinn machen?
  • ... welches Land von seinen Unternehmern (zu denen vielleicht auch bald Sie gehören) weder eine Steuererklärung noch eine Buchhaltung sehen will?
  • ... wie Sie es ganz einfach anstellen, dass Sie Ihr Geld weiter bei einer der professionellen Banken in der Schweiz lassen, ohne deshalb wie Hoeneß Probleme zu bekommen?
  • ... in welcher Weltstadt eine Wohnung zur Zeit 50 Prozent von dem kostet, was Sie zum Beispiel in Paris zahlen würden (mit dem diese Metropole übrigens gern verglichen wird)?
  • ... wie Sie auf Mallorca, der Lieblingsinsel der Deutschen, trotz utopischer Immobilienpreise auch heute noch ein Ferienhaus so preiswert wie möglich bekommen?

Wenn Sie eine Million im Jahr verdienen, sollten Sie
Steuern sparen. Wenn Sie 100.000 verdienen, müssen Sie
Steuern sparen! Zum Glück ist es viel einfacher
als Sie denken -- sogar in Deutschland !!!

        Bitte lassen Sie sich nicht abschrecken von Presseberichten über prominente Steuerflüchtlinge. Oder von den Medien, die den Eindruck erwecken, ein Leben an der Sonne sei nur etwas für Multimillionäre. Ganz im Gegenteil, die Welt steht jedem offen, der 2 und 2 zusammenzählen kann. Er muss es nur wirklich wollen ... und dann richtig planen ... und er muss es in die Tat umsetzen!

        Sie wollen eigentlich gar nicht weg, aber Steuern zahlen Sie trotzdem nicht gern? Falls Sie noch nicht wissen, wie Sie in Deutschland selbst -- mit Umweg über's Ausland -- legale Geschäfte ohne Finanzamt machen ... dann sag ich es Ihnen. Hier erstmal soviel: Es ist gar nicht so schwer ... wenn Sie wissen, wie's geht.

        Sie sind vielleicht Geschäftsmann -- und auf jeden Fall gewohnt, eine Situation logisch zu analysieren und dann Ihre Entscheidung zu treffen. Rechnen Sie einmal nach:

        Schon bei einem Einkommen von nur etwa 50.000 Euro müssen Sie Herrn Scholz jedes Jahr alles in allem rund 30.000 Euro überweisen. Das sind 2.500 Euro im Monat -- Ihr Eintrittsgeld dafür, dass Sie als Deutscher in Deutschland leben dürfen.

        Apropos Scholz: Das ist der der Mann, der es nicht schaffte, Hamburg als Bürgermeister vor der Zerstörung zu bewahren, während er beim G20-Gipfel mit der politischen Elite aus aller Welt Beethovens Ode an die Freude genoss...

        ... und sein Vorgänger Schäuble Schäuble ist jenes dreiste Element, das vor gar nicht so vielen Jahren 100.000 Mark Schmiergeld von einem Waffenhändler einsteckte und verschwinden liess ... einer der in einem Rechtsstaat nie mehr in seinem Leben ein öffentliches Amt mehr ausüben dürfte ... der Sie als Finanzminister einen Steuerhinterzieher nennen durfte, wenn in Ihrer Erklärung ein paar Cent fehlten ... und der heute als Präsident des Bundestags auf seinen Ruhestand wartet, den Sie ihm dann vergolden dürfen.

        Von zusätzlichen Steuern und Gebühren ohne Ende gar nicht zu reden: auf Cola-Dosen und Erbschaften, auf Benzin und Zigaretten, auf einen Aktiengewinn, für's Auto oder Ihren Hund. Spätestens seit sich die beiden grossen Parteien zusammen taten zur grossen Koalition der Absahner, ist es ganz schlimm geworden. Dann kamen die sogenannten Liberalen und versprachen Steuersenkungen. Die Menschen glaubten ihnen und wählten sie. Was aus dem Versprechen geworden ist, wissen Sie inzwischen...

        Vermutlich werden Sie bald für's Atmen bares Geld hinlegen -- daran arbeitet inzwischen die Klima-Mafia, mit Unterstützung aller grossen, politisch korrekten Medien.

Ist es da ein Wunder, dass sich immer mehr nüchterne
Rechner nach einem Leben im Ausland umsehen?

        In exotischen Ländern, wo Sie früher nur deutsche Abenteurer und Aussteiger trafen, finden Sie heute biedere Familienväter. Deutsche, die mit Begeisterung einen neuen Anfang machen. Die gar kein Vermögen hatten, das sie vor der Steuer retten mussten. Leute wie mich zum Beispiel.

        Sind Sie mir bis hierher gefolgt? Dann will ich mich kurz vorstellen -- und Ihnen sagen, warum ich Ihnen eigentlich diesen langen Brief schreibe ...

        Mein Name ist Norbert Bartl. Ich bin Journalist. 6 Jahre arbeitete ich bei einer dieser Zeitungen, deren Politik-Redakteure pfeifeschmauchend und weise mit dem Kopf schüttelnd vom Schreibtisch aus Vorurteile über andere Länder verbreiten, die die meisten von ihnen nur aus dem dpa-Fernschreiber kennen ... Diktaturen hochjubeln, solange diese nur links genug sind ... deren Kultur-Kritiker kistenweise Bücher und Schallplatten nach Hause schleppen, die sie in der Zeitung verreissen ... deren Reiseredakteure auf Kosten von TUI und Co. Dauergäste in feinen, fernen Hotels sind -- und dann in der Zeitung jammern, dass die ganze Welt in der Hand der Pauschaltouristen ist ...

        Mit einem Wort: eine grosse, seriöse, politisch korrekte deutsche Tageszeitung! Eine von denen, die heute langsam aber sicher alle den Bach runtergehen, weil Ihnen keiner mehr glaubt, was sie auf Anweisung von Frau Merkel schreiben. Als ich dort meinen Job als Redakteur hinwarf, war ich 25. In den folgenden Jahren lebte ich am Mittelmeer, war lange in den USA, in Mittel- und Südamerika, in der Karibik. Mein Geld verdiente ich meisens irgendwie mit Schreiben – was damals gar nicht so einfach war, ohne Internet...

        Auch in Deutschland war ich einige Jahre selbständig. Ich baute drei kleine Verlage auf -- und vergeudete dabei mehr Zeit und Energie mit meinem Steuerberater und Rechtsanwalt, als mit dem eigentlichen Geschäft. Glauben Sie mir ... ich weiss, wie es in Deutschland für einen Kleinunternehmer zugeht !!!

»Das kann doch nicht alles gewesen sein!« dachte ich.
Heute stellen sich Millionen Deutsche diese Frage.

        Wenn ich heute am Mittelmeer oder in Sudamerika in meinem Liegestuhl im Internet von dem Chaos lese, das diverse Regierungen seit Jahren in Deutschland anrichten, ganz egal ob rot-grün, schwarz-gelb oder die Krönung ... die grosse Koalition unter dem Kommando Merkel ... von der Finanzierung der Brüsseler Diktatur über die Rettung der Bankster und des Euro auf Kosten des Steuerzahlers ... dann komme ich aus dem Staunen nicht raus. Schlimmer geht's nicht, dachte ich...

        ... bis Merkels Einwanderer kamen. 2 Millionen, und alle Ingenieure oder Facharbeiter, die Deutschland so dringend braucht. In Wirklichkeit grossteils Analphabeten, viele Messerstecher, nicht selten Terroristen, die die deutsche Polizei völlig überfordern. Logisch, dass da die Gewalt-Kriminalität explodiert. Egal wie Medien und Polizei auf Befehl der Politik die Gefahr vertuschen und die Lage schönreden, wie die Justiz mit zweierlei Mass misst: Längst weiss jeder, dass sein Risiko, Opfer einer Gewalttat zu werden, sehr viel höher ist als vor der Invasion, in der Großstadt wie am Dorf.

        Deutschland heute – das ist ein riesiges Versuchslabor, in dem immer gierigere und dreistere Politiker und deren Hintermänner von Bill Gates bis Soros testen, wie weit sie mit ihren Bürgern gehen können. Was sich Menschen eigentlich alles gefallen lassen...

        Deutsche lassen sich offensichtlich eine ganze Menge gefallen. Nur wenige ziehen die logische Konsequenz -- und verschwinden.

        Naja, so wenige sind es gar nicht...

        Immerhin verlassen jedes Jahr über 150.000 Deutsche ihr Land. Inzwischen sind es sogar 250.000. Eine komplette Großstadt. Und noch viel mehr spielen mit diesem Gedanken:

        Rund ein Drittel aller Deutschen, berichtete »Focus«, denkt heute ans Auswandern. Der »Stern« berichtet von Deutschen, die an den exotischsten Orten der Welt glücklich geworden sind. »Bild« schreibt von einer Umfrage, nach der jeder dritte Deutsche von einem besseren Leben in einem anderen Land träume.

        Jeder 3. Deutsche -- das wären mehr als 25 Millionen Menschen!!!

        Sie alle haben die Nase voll von der Bevormundung durch überflüssige Behörden, von totaler Kontrolle im Big-Brother-Stil, von Zensur und Meinungsdiktatur, von staatlicher Einmischung in Dinge, die den Staat nicht das geringste angehen ... und vor allem von staatlicher Abzocke in Form von Steuern, Gebühren, Zwangsbeiträgen...

        Immer mehr Deutsche haben die Faxen dick von Politikern, die ihre Amtszeit ganz frech und offensichtlich nur dazu nutzen, um im Rekordtempo so viel wie nur möglich in die eigene Tasche schaufeln und nebenbei noch ein paar neue, überflüssige Gesetze und Bestimmungen zu verabschieden, bevor sie irgendwann fachlich scheitern und ihren Auftieg ins noch besser bezahlte Brüssel vorbereiten.

        Nein, nicht Abenteurer und zugekiffte Aussteiger werfen in Deutschland heute das Handtuch, ganz im Gegenteil: Längst sind es die Erfolgreichen, die sie Reissleine ziehen. Leute wie Sie, die es zu etwas gebracht haben! Macher, die von sich überzeugt sind: Was ich in Deutschland geschafft habe, das schaffe ich woanders genauso! Und zwar dort, wo sich Leistung heute noch lohnt!

2,3 Millionen Deutsche, so eine LBS-Studie, wollen
ein Haus im Ausland! Früher an der Spitze der Wunschliste:
Spanien, Italien, Frankreich, die USA. Inzwischen
sind exotischere Ziele immer beliebter...

        In 35 Jahren habe ich unzählige Deutsche im Ausland kennengelernt. Aber lang nicht alle sind im Land ihrer Wahl auch glücklich geworden. Nicht immer haben sich ihre Träume erfüllt.

        Auf den Kanarischen Inseln, Mallorca und Ibiza, in Griechenland oder der Dominikanischen Republik habe ich manchen Deutschen getroffen, der mit Koffern voller Geld ankam -- und so viele Fehler gemacht hat, dass er entnervt und völlig pleite aufgab.

        Solche Leute lassen dann kein gutes Haar an dem Land, das ihnen ihrer Meinung nach so übel mitgespielt hat. Dabei sind Sie selbst schuld: Falsche Vorstellungen, falsche Informationen!

        Sie als Geschäftsmann wissen, dass richtige Informationen das A und O jedes erfolgreichen Unternehmens sind! Aber woher bekommen Sie die richtigen Informationen über ein Leben im Ausland?

        Bisher gab es da nur einen einzigen Weg, und der war teuer und mühsam: Persönliche Erfahrungen! Deutsche im Ausland mussten die Fehler erstmal selber machen, aus denen sie dann lernten. Sie wurden sozusagen aus Schaden klug. Keine Frage, dass so etwas Nerven und Geld kostet!

        Jetzt gibt es einen besseren, clevereren und nervenschonenderen Weg, im Ausland neu zu starten ... und das ist der Grund, warum ich Ihnen heute schreibe:

        Ich biete Ihnen an: Sehen Sie sich ohne jedes Risiko -- und völlig gratis -- den einzigartigen Informationsbrief an, der Sie richtig auf ein Leben im Ausland vorbereitet. Zusammengestellt von einem Team von deutschen oder deutschsprachigen Mitarbeitern, von denen die meisten selbst im Ausland leben:

»LEBEN IM AUSLAND«: Was Sie schon immer
über die schönsten Länder der Welt
und ein Leben ohne Steuern wissen wollten...

        Egal, ob Sie erstmal nur im Warmen überwintern wollen, ob Sie Ihr Traumhaus im Ausland suchen, sich im Ruhestand mehr für Ihre Rente leisten wollen -- oder ob Sie in einem schöneren Land unter angenehmeren Umständen einen neuen Start wagen: Monat für Monat finden Sie in »Leben im Ausland« brandaktuelle Informationen und die interessantesten Insider-Tips ...

  • wie Sie nur noch für sich selbst arbeiten. Nicht mehr für's Finanzamt!
  • wie Sie sich allen Ärger und Stress mit Beamten und Behörden wirklich ein für allemal vom Leib halten
  • wo und wie Sie leben wie ein König. Wenn Sie wollen, ohne zu arbeiten oder das Ersparte anzugreifen
  • wie Sie Ihr Hotelzimmer oder Flugticket immer zum allergünstigsten Preis bekommen
  • in welchen Ländern Ihr Geld am meisten wert ist
  • wie Sie Ihr ganz persönliches Traumland finden
  • wie Sie und Ihre Erben künftig keinen Cent Steuern zahlen -- und das selbstverständlich völlig legal!
  • wie Sie als Tourist Einheimischen-Preise zahlen. Und ...
  • ... wie Sie nicht nur gratis reisen, sondern Ihr Hobby sogar noch zu Geld machen

        Als Leser von »Leben im Ausland« profitieren Sie von der Erfahrung anderer, die bereits alle Fehler im Ausland an Ihrer Stelle gemacht haben. Und die Ihnen gerne helfen mit ihren Erfahrungen und Kontakten. Damit Sie im Land Ihrer Wahl sofort zu den Insidern gehören!

        Wie zum Beispiel Markus M., Chef einer kleinen Handelsfirma in der höchsten Steuerklasse. Es machte ihn richtig krank, Monat für Monat die Überweisung für's Finanzamt zu unterschreiben. Durch »Leben im Ausland« fand er das Land seiner Träume: Steuern pro Jahr: pauschal 840 Euro. Eine Buchführung oder Bilanz will dort niemand von ihm sehen!

        Oder Heribert F., der unter einem Pseudonym Krimis schreibt. So erfolgreich, dass 35 Prozent seiner Honorare ans Finanzamt gingen. Bis er durch »Leben im Ausland« auf die Idee kam, Laptop und Ersparnisse einzupacken und sich im richtigen Land ein Haus am Meer zu kaufen. jetzt kassiert er seine Tantiemen brutto für netto.

        Walter B. aus Berlin machte sein Asthma so zu schaffen, dass er vorzeitig in Ruhestand ging -- mit Verzicht auf einen Teil seiner Rente. Heute lebt er auf der Insel mit dem gesündesten Klima Europas. Fühlt sich 10 Jahre jünger -- und ist so fit, dass er nebenher kleine Geschäfte macht. Das Geld aus dem Verkauf seiner 3-Zimmer-Wohnung reichte für einen Bungalow am Meer. »Das schlechte Wetter haben wir in Berlin zurückgelassen«, lacht Ehefrau Margot.

        Lesen Sie in »Leben im Ausland« von Deutschen, die es in einem anderen Land geschafft haben. Lesen Sie, wie diese Menschen das genau gemacht haben. Wie die örtlichen Spielregeln lauten. Regeln, die jeder beachten muss, der in einem neuen Land Erfolg haben will. Oder er rennt gegen Mauern und kommt entnervt zurück.

Nutzen Sie unseren Spezial-Service: Wenn Sie ein Land
besonders interessiert, nenne ich Ihnen gern meine Kontakte
in vielen Ländern. Für Ihre ganz persönliche Beratung!

     Als Leser von »Leben im Ausland« profitieren Sie...

  • ... von der Erfahrung Einheimischer -- oder Deutscher, die schon jahrelang in einem Land leben
  • ... vom Know-how erfahrener Reise-Profis. Die nicht im Archiv recherchieren. Die alles, über das sie schreiben, auch wirklich selbst erlebt haben
  • ... vom Wissen internationaler Experten in Rechts- und Steuerfragen. Mitarbeiter, die auf ihrem Gebiet gefragte Fachleute sind. Deren Tips und Hinweise jeder Prüfung standhalten. Und die für individuelle Beratung zum Teil vierstellige Honorare in Rechnung stellen.

        »Ich habe die Nase voll von Deutschland! Ich will weg! Dahin, wo man keine Steuern zahlt. Am liebsten nach Liechtenstein. Können Sie das in die Wege leiten?« fragte Autohändler Werner F. aus Frankfurt seinen Steuerberater. Dessen Antwort gefiel ihm gar nicht: Erstens wird man sehr schwer Bürger von Liechtenstein. Und zweitens würde es ihm nicht viel nützen -- seinen Autohandel kann er schliesslich nicht mitnehmen!

        Unglaublich, wie blauäugig oft selbst gestandene Unternehmer das Thema »Steueroasen« angehen! Viele meinen, sie müssten einfach pro forma nach Monaco oder Campione ziehen. Dabei gibt es (wie der Fall Boris Becker zeigt) viele, viele Details zu beachten, wenn das Finanzamt wirklich leer ausgehen soll. »Leben im Ausland« verrät Ihnen all die Feinheiten, an die Sie dabei denken müssen.

Denn schon ein kleiner Fehler, und Scholz darf Sie weitere
10 Jahre zur Kasse bitten, trotz Wohnsitz im Ausland!

        Ganz nebenbei: Ihr deutscher Anwalt oder Steuerberater ist nicht immer der beste Ansprechpartner, wenn es um internationale Steuerstrategien geht. Obwohl dieser Mann eigentlich Ihr Berater ist, muss er Sie nach heutiger Lage der Gesetze anzeigen, wenn ihm der leiseste Verdacht kommt, dass Sie etwas Ungewöhnliches im Schild führen könnten. Ihnen selbst darf er übrigens nichts von dieser Anzeige erzählen ... schon damit würde er sich nämlich strafbar machen!

        Fälle von Deutschen, die mit falschen Steuer-Strategien hereingefallen sind, kennen Sie ja aus der Presse, zumindest dann, wenn es sich um Prominente handelt. Wie Boris Becker, der zwar offiziell in Monaco lebte, tatsächlich aber öfter mal in einer Dachwohnung in München-Bogenhausen schlief. Springreiter Schockemühle, der zu viele Geschäfte über Liechtenstein abwickelte. Heinweh-Sänger Freddy Quinn, der sich wie Becker bei den Tagen verzählte, die er im Ausland zubrachte...

        Und dann der legendäre Fall von Tennisvater Graf: die tragische Geschichte eines Mannes, der den Versprechen eines Politiker-Freundes traute und im Knast landete. Post-Vorstand Zumwinkel, dessen noble Berater im Porsche und schweren Benz bei der Hausdurchsuchung vorfuhren und nur zusehen konnten, wie Polizisten die verräterischen Akten aus dem Haus trugen. Uli Hoeneß, der clevere Mann beim FC Bayern, der noch Geld in der Schweiz hatte, als niemand mehr Geld dort versteckte ... die Liste ist lang...

Sogar auf Mallorca, wo für Deutsche angeblich alles
wie zu Hause ist, gibt es immer wieder welche,
die Vermögen in den Sand setzen

        Dort habe ich schon vor Jahren Deutsche erlebt, die als Millionäre im privaten Jet kamen und mit einer Plastiktüte in der Hand die Insel mit der Fähre verliessen. Weil sie alles besser wussten. Weil sie dachten, da ist alles wie zu Hause. Weil sie die Einheimischen umerziehen wollten. Und vor allem, weil ihnen Basis-Informationen fehlten, weil sie grundlegende Fehler machten:

  • Einer meinte, er müsse vom Gewinn aus dem Verkauf seiner Boutiquen im Frankfurter Raum einen chrom- und neonblitzenden Eissalon eröffnen. Sein Pech: An diesem Platz wollte niemand Eis. Einheimische und Touristen standen weiter in Dreierreihen an den Theken schmuddliger Bars gegenüber. Nach 4 Monaten konnte er die Rechnung für's bunte Neonlicht nicht mehr zahlen ...
  • Ein anderer eröffnete ein Auktionshaus, wollte mit Ramsch zu Wucherpreisen auf Dummenfang gehen. Doch die Kunden waren nicht so dumm, wie er dachte: Hohe Miete in Bestlage, Pleite nach 3 Monaten ...
  • Ein Dritter zahlte freudig die astronomische Ablöse für eine Bar. Die Kneipe voller Gäste in bester Stimmung hatte ihn überzeugt. Als er selbst hinter einem leeren Tresen stand, erzählte ihm jemand schadenfroh, das seien alles Freunde des Verkäufers gewesen, die damals auf Kosten des Hauses getrunken hatten!

        Ein anderer dagegen, ein Fernsehtechniker, der seinen Meisterbetrieb im Ruhrgebiet verkauft hatte, arbeitet im Keller seines Hauses in Palma. Ganze 60 Euro investierte er in ein paar Kleinanzeigen in der Zeitung und in ein paar Fotokopien, die er in den Läden seiner Nachbarschaft aushängte. Nach einem Monat konnte er sich nicht mehr retten vor Aufträgen. Er hatte einen Bedarf entdeckt...

        Vermeiden Sie also unnötige Fehler und üble Erfahrungen! Lesen Sie in »Leben im Ausland« , wo es welche Marktlücken sind. Erfahren Sie:

  • welche Spezialisten sich in welchen Ländern eine goldene Nase verdienen ...
  • wo Sie als Freiberufler die besten Chancen haben ...
  • welche Branchen und Berufe in welchen Ländern ganz besonders gefragt sind
  • mit welchen Geschäftsideen Sie im Ausland Erfolg haben werden. Und vor allem ...
  • wovon Sie lieber die Finger lassen, welche Fehler Sie vermeiden müssen, wenn Sie nicht als reuiger Heimkehrer in Deutschland steuersparend vor dem Sozialamt Ihren Hartz-IV-Antrag ausfüllen wollen!

        Wie Sie sich im Ausland wie ein Einheimischer bewegen -- und mit welchen deutschen Unarten Sie in anderen Ländern zu den sicheren Verlierern gehören -- solches Insider-Wissen lesen Sie in »Leben im Ausland«!

Wenn Sie heute als Geschäftsmann, Freiberufler,
Hausbesitzer, kleiner oder mittlerer Unternehmer nüchtern
rechnen und vergleichen, welches Land ihnen die meisten
Vorteile bietet, dann schneidet Deutschland gar nicht gut ab

        Wem hat Deutschland heute eigentlich noch etwas zu bieten?

        --- Den Banken und der Grossindustrie, deren Bosse den Politikern vorschreiben, was sie zu tun haben (einfach indem sie mit Entlassungen drohen, was Wählerstimmen kostet)

        --- Managern grosser Konzerne und gefeuerten Behördenchefs, die sich Vermögen an Abfindungen unter den Nagel reissen und dann selbst ins Ausland verschwinden

        --- Allen Branchen, die von Subventionen leben

        --- Hohen Beamten, meistens schon nach Brüssel wegbefördert, wie etwa der OECD-Chef, der in aller Welt Bankgeheimnis und Steuerflucht bekämpft, selbst aber Diplomatenstatus geniesst und keinen Cent Steuern zahlt ...

        Wie, Sie gehören nicht zu diesen privilegierten Kreisen?

        Dann ist die Lage eher trüb für Sie. In diesem Fall sind Sie mit folgenden Mißständen konfrontiert -- sowie in Klammern die Lösungen dafür:

        --- Mit arroganten Politikern, die längst jeden Bezug zum Normalbürger verloren haben. Die Ihnen erzählen, der Staat seien wir alle ... obwohl sie ihn längst in ihren persönlichen Selbstbedienungsladen verwandelt haben. (Was meinen Sie, wie kalt Sie all das lässt, wenn Sie diese Leute nicht mehr mit finanzieren ...)

        --- Mit Gewerkschaftsbossen, die zum Schaden vor allem des Mittelstandes irrwitzige Forderungen stellen und Streiks vom Zaun brechen müssen, um ihre Topmanager-Gehälter vor ihren eigenen Mitgliedern zu rechtfertigen. (»Leben im Ausland« sagt Ihnen eine ganze Reihe Länder, in denen Unternehmer nicht nach der Pfeife der Gewerkschaften tanzen)

        --- Mit einer 2-Klassen-Justiz, die eigentlich eine Lachnummer ist -- bis Sie einmal persönlich betroffen sind, weil Sie von einem karrieresüchtigen Staatsanwalt als Ziel ausgewählt wurden: Dann haben Sie nichts zu lachen. Hart aber gerecht das Urteil von »Bild« über Deutschlands Justiz: ein »Saustall«! Mit Amtsstuben voller eitler Karrieremenschen, denen Recht oder Unrecht völlig egal ist, für die nur Pluspunkte in der Personalakte zählen. Pech für Sie, wenn Sie durch umgünstige Umstände, einen dummen Zufall oder den falschen Ehrgeiz eines Beamten in diese Mühle geraten. Da sind Sie der sichere Verlierer! (Wie Sie juristischem Ärger aller Art effektiv aus dem Weg gehen, lesen Sie auch in »Leben im Ausland«).

        --- Mit Bürokraten und Parasiten in Ämtern und Behörden, die in allen Bereichen dem Normalbürger das Leben schwer und teuer machen, allem gesunden Menschenverstand zum Trotz. Ihre Leitsätze: »Da könnte ja jeder kommen« oder »das haben wir schon immer so gemacht«. (Die Strategie, mit der Sie übereifrige Rechtsverdreher erfolgreich ins Leere laufen lassen, funktioniert auch gegen Beamte und Behörden aller Art).

        Wie oft haben Sie eigentlich selbst schon daran gedacht, Deutschland seinen Bürokraten zu überlassen -- aber eben künftig ohne Sie? Und woran lag es, dass Sie Pläne dieser Art immer wieder auf die lange Bank geschoben haben?

Was hindert Sie eigentlich daran,
endlich Nägel mit Köpfen zu machen? Endlich so zu leben,
wie Sie es sich schon Ihr Leben lang wünschen?

        Vor allem, wenn Sie zu einer der folgenden Gruppen gehören, sollten Sie lieber heute als morgen damit beginnen, ernsthaft über ein Leben im Ausland nachzudenken.

  • Unternehmer: Jedes Jahr arbeiten Sie bis Ende September für Ihren Finanzminister. Für alle, die von Ihrem Geld leben, gilt »Was kostet die Welt?!« Und Sie müssen jedes Schnitzel, jeden Schnaps einzeln nachweisen, wenn Sie mal einen Geschäftspartner oder Kunden einladen. Haben Sie schon einmal daran gedacht, die Firma zu verkaufen? »Leben im Ausland« sagt Ihnen, was Sie dabei beachten müssen. Und nennt Ihnen die Länder, in denen Sie allein von den Zinsen aus dem Verkauf leben wie ein König!
  • Freiberufler, Kaufleute, Makler, Berater: Brauchen Sie mehr als Telefon, Fax und E-Mail, um Ihre Kunden und Klienten zu betreuen? Lesen Sie in »Leben im Ausland«, mit welcher ganz einfachen Strategie Sie Ihr Einkommen von heute auf morgen verdoppeln. Und zwar, ohne dafür einen Schlag mehr zu arbeiten.
  • Hausbesitzer, Vermieter: Ganze Branchen haben sich darauf spezialisiert, Sie abzuzocken und Ihnen obendrein auch noch Vorschriften zu machen. Schornsteinfeger, Notare, Handwerker oder der letzte Hiwi im Bauamt: Alle leben von Ihrem Geld, und Sie müssen noch »Dankeschön« sagen. »Leben im Ausland« verrät Ihnen die Länder, in denen Sie vom Erlös eines Reihenhauses ein Luxusleben führen -- ohne jemals wieder arbeiten zu müssen!
  • Rentner, Pensionäre: Sie können sofort abreisen! Familiäre Bindungen? Ihre Kinder müssen künftig den Babysitter bezahlen, sonst ändert sich wenig. Im Ausland erwarten Sie viele Vorteile: Lesen Sie in »Leben im Ausland«, wo das Klima am besten ist. Wo die Menschen am freundlichsten sind. Wo man älteren Leuten mit mehr Respekt begegnet. In welchem Land Sie als Rentner auf fast alles Rabatt bekommen. Und vor allem: Wo Sie mit Ihrer Rente in einer Villa am Meer leben. Mit Fahrer, Gärtner und Dienstmädchen! (Und ohne dass sich wie bei Florida-Rolf deshalb die Bildzeitung mit Ihnen anlegen und Ihnen den Spass verderben kann).
  • Angestellter oder Arbeiter: Ihnen wird die Steuer gleich vom Gehalt abgezogen. Um Sie bei Laune zu halten, gibt's am Jahresende ein paar Euro Almosen zurück. »Leben im Ausland« verrät Ihnen die Länder, in denen gerade Ihr Beruf gesucht ist. Und wo Ihnen viel mehr von Ihrem Geld übrig bleibt.

        Naja, das ist ja alles schön und gut, denken Sie jetzt vielleicht, aber ich kann Ihnen viel erzählen. Lesen Sie deshalb, was mir Leser geschrieben haben. Namen oder Wohnort habe ich aus Gründen der Diskretion weggelassen oder abgekürzt; alle zitierten Zuschriften liegen mir vor...


»Seit einigen Jahren bin ich begeisterter und treuer Leser Ihres Informationsdienstes. Auf diesem Wege ein Kompliment dafür. Man bekommt als Leser sehr viele fundierte Informationen und Hintergrundwissen, welches sonst nicht oder nur schwer zugänglich ist. Dies und der angenehm unkomplizierte Schreibstil rechtfertigen dann auch den nicht ganz niedrigen Preis. Auch konnte ich schon einige neue Leser für Ihr Blatt gewinnen ...«
Erich P., Treuchtlingen

»Als Leserin war ich bisher von jeder Ausgabe begeistert. Würden Sie vielleicht auch einmal etwas über Nova Scotia schreiben? ...«
Helga Fichtner, München

»Mit grossem Interesse habe ich Ihre vielfältigen Anregungen zum Thema Steuern sparen im Ausland gelesen. Sie bieten freundlicherweise an, Fragen zu beantworten, die man seinem deutschen Berater nicht stellen will. Nun, so dramatisch ist mein Anliegen nicht ...«
Lothar D. (per E-Mail)

»Vielen Dank für Ihre propte Antwort. Übrigens lese ich Ihren Brief immer sehr gerne. Was mich noch interessieren würde ...«
Mario Schwarz (per E-Mail)

»Ich bin seit vielen Jahren Abonnent Ihres Briefes. Jeden Monat freue ich mich, wenn die neueste Ausgabe bei mir ankommt. Ich bin mit Ihren Berichten sehr zufrieden. Da meine Frau und ich viele Jahre im Ausland lebten, interessiere ich mich vor allem über ...«
Alexander Rehm, Garmisch-Partenkirchen

»Als Abonnent Ihres Info-Dienstes lese ich unter anderem gern Ihre Hinweise bezüglich steuerlicher Behandlung von Deutschen mit Wohnsitz im Ausland. Nun könnte ich mir vorstellen, dass viele Betroffene eine Antwort auf folgende Frage sehr interessiert: .... Mit Interesse für Ihre nächste Ausgabe verbleibe ich ...
Dr. G. S., Osnabrück

        Die Zuschriften aus den letzten 10 Jahren würden, wenn ich sie ausdrucke, einen dicken Ordner füllen. Oft haben meine Leser einen konkreten Wunsch, eine ganz bestimmte Frage. Zu einem steurlichen Thema, oder zu einem bestimmten Land. Meistens kann ich solche Fragen beantworten -- oder auf einen Bericht in der Vergangenheit verweisen, wo das Thema behandelt wurde. Oder ich schreibe dem Leser die Adresse meines Mitarbeiters am Ort seiner Wahl, oder die eines Fachmanns, der sein Problem löst.

        Wie viele Leser die Informationen aus »Leben im Ausland« in der Praxis nutzen -- wie viele tatsächlich mit meiner Hilfe ein neues Leben begonnen haben -- sehen Sie schon daran: Immer häufiger teilen mir Leser mit, dass sie jetzt in diesem oder jenem Land wohnen. Auf ihre gewohnte Lektüre und Informationsquelle wollen sie auch dort nicht verzichten -- was durch den Versand als PDF-Datei per E-Mail heute völlig unkompliziert ist!

        Handeln auch Sie in Ihrem eigenen Interesse! Tun Sie sich und Ihrem Bankkonto einen Gefallen: Jeder Arbeitstag in Deutschland kostet Sie Ihr eigenes, sauer verdientes Geld!

        Lernen Sie von den tragischen Fällen Graf, Becker, Freddy Quinn, Zumwinkel, Uli Hoeneß. Denen durfte der Finanzminister Penthäuser, Boote und viele Millionen Bargeld wegnehmen, weil sie gezögert hatten, sich rechtzeitig aus der Steuerhölle Deutschland zu verabschieden. Und dann fielen sie auf die Nase und gingen in den Knast wie Hoeneß, weil sie die falschen Berater hatten ...

Wie Sie Ihr Geld ganz legal vor dem deutschen
Fiskus retten, verrät Ihnen »Leben im Ausland«

        Es ist ja nicht nur die Steuer, die den schönen Gewinn auffrisst, und die einen Geschäftsmann nervt. Rechnen Sie mal zusammen, wieviel Geld Sie im Lauf eines Jahres Ihrem Steuerberater überweisen für Erklärungen und Bilanzen. Was Sie Ihre Buchführung kostet, zu der Sie der deutsche Gesetzgeber verpflichtet. Wo und wie Sie sich dieses Geld sparen können (und lieber von dem Geld ein kleines Schiff oder Apartment kaufen), lesen Sie in »Leben im Ausland«.

        Laden Sie Ihren Steuerberater lieber mal an Ihrem neuen Wohnort zum Essen ein, statt ihm weiter Jahr für Jahr viel Geld zu überweisen. Selbst wenn Sie ihm Flug und Hotel zahlen würden, wäre das billiger, als Jahr für Jahr viele tausend Euros für Bilanzen auszugeben, die woanders keiner von Ihnen sehen will. Wo? Das sagt Ihnen »Leben im Ausland«!

        Noch schlimmer als die sichtbaren Steuern ist die versteckte Enteignung über unser Finanzsystem aus ungedecktem, beliebig aus dem Nichts geschaffenem Papiergeld -- obendrein mit der ständigen Drohung, Bargeld abzuschaffen und uns komplett von den Banken abhängig zu machen. Vor diesem Finanzsystem kann ich Sie leider nicht schützen ... aber Sie erfahren, wo diese ungute Entwicklung noch lange nicht so weit ist wie in Deutschland und der EU ... wo Sie noch bis 18 Prozent Zinsen auf Ihre Ersparnisse bekommen ... und an ein Verbot von Bargeld gar nicht zu denken ist. Details in »Leben im Ausland«.

        Bleiben Sie künftig ganz ruhig, wenn Sie in der Zeitung lesen, wie wieder ein Politiker das Geld mit vollen Händen in die eigene Tasche schaufelt. Wie wieder eine gescheiterte Polit-Existenz zum fürstlich bezahlten Europakommissar gemacht wird. Wie wieder ein korrupter Spitzenbeamter mit Millionen abgefunden, wieder eine Niete in Nadelstreifen nach dem Ruin seines Unternehmens mit dem goldenen Handschlag verabschiedet wird...

Ihr Geld ist es ja nicht mehr! Jedenfalls,
wenn Sie den Anleitungen und Strategien
von »Leben im Ausland« folgen!

        Habe ich Sie neugierig gemacht?

        Dann haben Sie jetzt 2 Möglichkeiten: Fordern Sie jetzt Ihre aktuelle Ausgabe an, deren Inhalt weiter unten genau beschrieben ist. Oder sichern Sie sich »Leben im Ausland« gleich im preiswerteren Abo auf 1 Jahr.

Jetzt sind Sie am Zug!

        Sie sind Geschäftsmann -- oder sonstwie gewohnt, Entscheidungen zu treffen. Treffen Sie noch heute die Entscheidung, die Ihr ganzes Leben verändern kann. Sichern Sie sich Ihre persönlichen Ausgaben von »Leben im Ausland«. Egal, wo Sie wohnen, Sie kriegen sie Monat für Monat, ohne langsame Schneckenpost, per E-Mail als PDF-Dokument.

        Lesen Sie in Ruhe Ihre erste Ausgabe durch. Sie werden sehen, auch für Sie sind unendlich viele nützliche Infos dabei. Um Ihr persönliches Traumland zu finden, oder um künftig noch cleverer zu reisen, im Ausland noch souveräner aufzutreten. Spätestens dann werden Sie merken, dass Sie »Leben im Ausland« jeden Monat lesen wollen. Ich bin überzeugt, auch Sie werden diesen einzigartigen Informationsbrief jedesmal mit Spannung erwarten – so wie viele meiner Leser, die seit dem Start 2007 keine einzige Ausgabe verpasst haben.

        Wenn Sie sich jetzt zu einem Abo von »Leben im Ausland« entschliessen, erhalten Sie zusammen mit Ihrer aktuellen Ausgabe auch die folgenden wertvollen Informationen sofort per Download...

GRATIS-Bonus 1:
»Leben im Ausland« Special

Geld verdienen in aller Welt:
Die 5 besten Geschäfte aus dem Aktenkoffer

Sicher würde mancher von Ihnen lieber heute als morgen ins Land seiner Träume ziehen -- wenn er nur wüsste, wie er sich dort das nötige Geld zum Leben verdient. Aber keine Angst, im Ausland gibt es für (fast) alles Bedarf! Ideal ist natürlich ein Beruf, der überall gesucht ist. Aber was, wenn Sie nicht gerade Handwerker, Koch oder Arzt sind?

In diesem Fall hilft ein Unternehmen, das völlig ortsunabhängig funktioniert. Eine Einnahmequelle, die an keinen Wohn- und Firmensitz gebunden ist. 5 solcher Tätigkeiten – die besten Geschäfte aus dem Aktenkoffer – stellt Ihnen dieser Report vor ... und verrät auch sonst noch manchen Tipp zum Geld verdienen in aller Welt.

 

GRATIS-Bonus 2:
»Leben im Ausland« Special

Ihr Überlebens-Handbuch:
So kommen Sie heil von jeder Reise zurück


Wo Ihnen welche Gefahren drohen, und wie Sie ihnen aus dem Weg gehen. Welche Flugzeuge und Airlines Sie lieber meiden. Wie Ihre Chancen bei einem Unfall am grössten sind. Zug, Bus, Fähre, Taxi in aller Welt: Was Sie dabei beachten müssen...

Müssen Sie geschäftlich in Länder, in die keiner will? So vermeiden Sie es, die Heimreise in der Kühlbox anzutreten. Die gefährlichsten Länder der Welt: Wie Sie eine Gefahr rechtzeitig erkennen. Wie Ihre Überlebenschance bei Krieg und Terror steigt. Warum Sie sich bei einem Überfall lieber nicht auf Ihre Kenntnisse der Selbstverteidigung verlassen - und wie Sie sich statt dessen viel effektiver schützen

 

GRATIS-Bonus 3:
»Leben im Ausland« Special

Steueroasen: Was heute
noch funktioniert


Lesen Sie, wo Ihr Geld am besten und am sichersten aufgehoben ist. Lernen Sie die besten Länder für Unternehmer kennen: diejenigen, in denen sich die Behörden so wenig wie möglich in die Geschäfte ihrer Bürger einmischen. Wo Sie nie mehr eine Bilanz vorlegen (und folglich gar nicht erst machen) müssen. Wo Sie wissen: Was auf meinem Konto ist, gehört mir...!

In diesem Report lesen Sie: Die ganz legale Strategie, wie Sie nie mehr Steuern zahlen

(Direkte Steuern, um genau zu sein. Die Steuer an der Tankstelle können wir Ihnen leider nicht ersparen – aber selbst die ist in den meisten Ländern deutlich niedriger als in Deutschland...)

 

 

Unzählige Deutsche sind bereits den Ratschlägen von
»Leben im Ausland« gefolgt und leben heute im Ausland.
Holen auch Sie sich diesen Ratgeber ins Haus!

        30 Sekunden von hier haben Sie Zugang zu den besten praxiserprobten Tipps und Ratschlägen für ein sorgenfreies Leben im Ausland ... an der Sonne, unter blauem Himmel ... mit niedrigen Steuern und wenig Vorschriften ... mit viel besserer Kaufkraft für Ihr Geld! Ich meine, Sie sind es sich selbst und Ihrer Zukunft schuldig -- und jetzt haben Sie es in der Hand: Rufen Sie »Leben im Ausland« ab, und Sie erwartet ein angenehmeres Leben mit mehr Geld und deutlich weniger Ärger, Frust und Stress...

        Haben Sie sich entschieden? Okay... dann fordern Sie »Leben im Ausland« bitte jetzt unten an -- Ihre aktuelle Ausgabe, oder am besten gleich das preiswertere Abo. Ihr aktuelle Ausgabe kriegen Sie jeden Monat als PDF per E-Mail zugeschickt.

        Sie lesen in »Leben im Ausland«, wie Sie das für Sie ideale Land finden, wie Sie sich künftig jeden Ärger mit Beamten und Behörden vermeiden, wie Sie nie mehr in Deutschland Steuern zahlen (und woanders auch nicht -- jedenfalls keine direkten Steuern) und mit welchen Geschäften Sie in aller Welt Geld verdienen. In einem wesentlich freundlicheren Umfeld als in Deutschland -- und ohne dass das angenehme Leben vor lauter Arbeit zu kurz kommt...

        Mit besten Grüssen

        Norbert Bartl
        »Leben im Ausland«

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        -- Übrigens ... bitte keine Angst vor diesem Abo: Wenn Sie sich für einzelne Ausgaben entscheiden, können Sie jederzeit kündigen (E-Mail genügt) -- was Sie freilich nicht tun werden, denn Sie werden diese Informationen lieben. Das Jahresabo endet nach dem bezahlten Jahr und das 2-Jahres-Abo, wie der Name vermuten lässt, nach 2 Jahren.

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Egal wofür Sie sich entscheiden, Sie erhalten im jedem Fall gleich jetzt diese Ausgabe:

»Leben im Ausland« Ausgabe 149, Ende Juni 2020:

 

In dieser Ausgabe lesen Sie:

Luxemburg: Im Land der Konzerne sind Umsätze hoch und Steuern niedrig. Wie es Fachleute in der Heimat von Juncker schaffen, die Firmengewinne so weit runter zu rechnen, bis für’s Finanzamt nichts mehr übrig ist

Ungarn: Das angenehme und sehr, sehr preiswerte Leben am Balaton

Deine Bank, dein Feind: Wie Banken immer öfter ein Hindernis für Leben und Arbeiten in Freiheit sind – und warum Bitcoin immer wichtiger wird

Panama: Die Metropole in den Tropen, wo seit Jahren gebaut wird – und wo Sie jetzt Ihr Geld in Immobilien mit Gewinn anlegen

Supergau Merkel: Von Trump verachtet, in Afrika ausgelacht - nur deutsche Schafe sind ihr hörig

Was ist eigentlich aus Corona geworden? Vom Virus ist nicht mehr viel da – warum die Politik trotzdem weiter die Panik anheizen muss – und was wirklich hinter der Story von Schalke-Metzger Tönnies steckt

Zukunft: Auto, Haus und Kleidung künftig kostenlos – wenn wir dafür den letzten Rest Privatspäre aufgeben

Reisen: Die besten Adressen für preiswerte Flüge, gute Last-Minute-Angebote, interessante Kreuzfahrten zum Niedrigpreis

Geld: Bestes Börsen-Quartal der letzten Jahre, Corona-Verluste aufgeholt! Mit diesem neuen Wert von Hans-Peter Holbach machen Sie es besser als die Profis

Gold: Der Boom ist erst ganz am Anfang! Ziel ist ein Goldpreis über 2.000 Dollar! 7 Explorer-Aktien als aktuelle Spekulation auf gigantische Gewinne

        Denken Sie daran ... es ist höchste Zeit, Ihr Leben richtig zu geniessen. Wie Sie das in jeder Hinsicht optimal und ohne Ärger auf die Reihe kriegen ... in »Leben im Ausland«...

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